Es war einer dieser Tage, an denen sollte man einfach nicht aus dem Haus gehen. Es goß in Strömen, mein Regenschirm war undicht. Ich kam im Büro an, fuhr den Rechner hoch und während ich trockne Sachen anzog, stellte ich noch eben den Wasserkocher an. Einzelbüros hatten eben doch bisweilen ihre Vorteile.
Nun ich war immerhin frisch angezogen und fror nicht mehr. Meine Sachen hingen an der Heizung zum Trocknen. Das Wasser war fertig und ich goß mir einen Cappuccino auf. Immerhin etwas.
Doch das nächste Unheil ließ nicht lange auf sich warten. Mein Monitor zeigte trotz eifrig blinkendem grünen LED nichts an. Wunderbar, also einmal Stecker überprüfen und dann neu hochfahren. Gedacht, getan, aber der Monitor blieb immer noch schwarz.
Zu allem Überfluss sollte ich heute ja nur einige Präsentationen fertigstellen, von den neuen mit denen ich anfangen wollte nicht zu reden.
Nun gut nach einigem Hin und Her, war vor längerer Zeit ein technischer Support eingerichtet worden, vielleicht hatten die zur Abwechselung mal mehr Ahnung als ich. Ich rief dort an, beschrieb mein Problem und fragte welche Möglichkeiten es noch gab.
"Warten Sie, wir schicken Ihnen jemand vorbei."
Wunderbar, mal sehen was ich noch an Ablage erledigen konnte. Eine gute Stunde später traf der Techniker vom Support ein, meine Ablage war kaum mehr der Rede wert und mein Geduldsfaden stand unter erheblicher Spannung. Der Techniker runzelte die Stirn, nahm meinen Rechner auseinander, testete ein wenig in der Gegend rum.
"Darf ich mal Ihr Telefon benutzen?", fragte er erstaunlich höflich, immerhin hatte er sich nur mit den Worten, "ich bin der vom Support" vorgestellt. Ging er etwa davon aus, dass ich mir seinen Namen nicht merken konnte?
"Ja, klar.", meinte ich dem entsprechend nur.
Das Telefonat war schnell beendet und der Techniker versicherte mir, dass ein Kollege von ihm kommen würde, um das Motherboard zu tauschen, irgendein Defekt, der wohl in dieser Serie als Produktionsfehler galt und demnach vom Hersteller bezahlt wurde. Danach verabschiedete er sich.
Während ich nun auf seinen Kollegen wartete, nahm ich mir meine Ordner vor, die ich zwar gepflegt, aber nicht ordentlich geführt hatte. Es ging auf Elf zu, als mir siedend heiß einfiel, dass ich um zwölf noch einen Termin hatte. Dank des Technikers konnte ich nicht weg, schließlich konnte er jeder Zeit kommen und da gerade Urlaubszeit war, gehörte ich zu den wenigen, die da waren.
Montag, 22. Oktober 2007
Dienstag, 25. September 2007
Willkommen
Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen hier. Mal schauen in welche fremden Welten wir sie entführen können...
Immer diese Projekte...
So herzlich Willkommen in einem weiteren Projektblog...
Dieses Mal teamen Fee und Dimitjana miteinander um Projekte zu beenden.
Viel Spaß beim Lesen und Stöbern.
Fee & Dimitjana
Dieses Mal teamen Fee und Dimitjana miteinander um Projekte zu beenden.
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Fee & Dimitjana
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